Massnahmen zur Erhöhung der beruflichen Mobiliät
Dabei entwickelt sich die berufliche Mobilität zu einem Schlüsselfaktor für die Arbeitsmarktfähigkeit von Arbeitnehmenden und für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen.
Die globalisierte Arbeitswelt stellt die Berufsbildung vor neue Herausforderungen. Dabei entwickelt sich die berufliche Mobilität zu einem Schlüsselfaktor für die Arbeitsmarktfähigkeit von Arbeitnehmenden und für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen. Die von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann am Freitag in Solothurn einberufene 7. Lehrstellenkonferenz will Lernenden bereits während der beruflichen Grundbildung die berufliche Mobilität erleichtern und sie so noch besser auf den Arbeitsmarkt vorbereiten.
Auf dem globalisierten Arbeitsmarkt gewinnt die berufliche Mobilität an Bedeutung. Die Anforderungen an Arbeitnehmende sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Vermehrt werden eine gute Ausbildung, Berufserfahrung und eine kontinuierliche Weiter- bzw. Höherqualifizierung verlangt. Dies bestätigen auch die heute publizierten Resultate des Berufseinstiegsbarometers 2011 der Universität Zürich. Daneben ist die Mehrsprachigkeit im Arbeitsalltag angesichts internationaler Märkte und Geschäftspartner ein zentrales Instrument geworden. Mit nachhaltigen Massnahmen in den Bereichen Mobilitäts- und Fremdsprachenförderung wollen Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt in den Jahren 2012-2016 die Attraktivität der Berufsbildung steigern und den Bedarf an qualifizierten Fachkräften für die Wirtschaft sichern. Zwei umfassende Umsetzungskonzepte mit klaren Zielvorgaben sollen bis zur Lehrstellenkonferenz 2012 vorliegen. >>

