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Höhere Fachschulen

Höhere Fachschulen (HF) vermitteln den Studierenden Kompetenzen, die sie befähigen, in ihrem Bereich selbstständig Fach- und Führungsverantwortung zu übernehmen. Sie sind praxisorientiert und fördern insbesondere die Fähigkeit zu methodischem und vernetztem Denken, zur Analyse von berufsbezogenen Aufgabenstellungen und zur praktischen Umsetzung der erworbenen Kenntnisse. Die Höheren Fachschulen werden meist berufsbegleitend besucht. Vielfach ist vorgeschrieben, dass neben der Ausbildung eine einschlägige Tätigkeit ausgeübt werden muss. Aufnahmebedingungen sind in der Regel eine abgeschlossene Berufslehre im entsprechenden Studienbereich und das Bestehen einer Aufnahmeprüfung.

In den letzten Jahren wurden verschiedene neue Studiengänge in diesem Bereich geschaffen. So sind zum Beispiel die früheren Technikerschulen TS zu Höheren Fachschulen geworden. Die Titel der Höheren Fachschulen sind vom Bund geschützt.

>> Übersicht über die Bildungsgänge HF nach Kantonen
>> Übersicht über die Nachdiplomstudien nach Kantonen